Der gealterte Erzähler liegt entspannt von der Sonne beschienen in seinem Garten lesend. Dabei tauchen erst bruchstückhaft kaleidoskopartig später immer zusammenhängender fließender Bilder aus seiner Kindheit und Jugend im Dritten Reich aus seinem Unterbewusstsein auf. So gleitet er aus der Gegenwart in eine Vergangenheit in der vor dem Hintergrund der Judenverfolgung und des Zweiten Weltkrieges die ganz persönliche Geschichte eines Kindes erzählt wird das sich verzweifelt darum bemüht nicht erwachsen zu werden und damit seine Unschuld zu bewahren und doch sich danach sehnt sein Außenseitertum abzulegen und teilzuhaben an der Welt um sich herum.