Dauernde Knieinstabilitat durch traumatische ligament are oder meniskale Schaden wie auch die direkte traumatische Sch1idigung der kartilaginaren Oberflache der Gelenke und des subchondra- len Knochens sind wesentliche Faktoren in der Entstehung der sekundaren Arthrose. Eine normale Gelenkfunktion ohne intak- ten Gelenkknorpel ist nicht moglich was umso erstaunlicher ist als der menschliche Gelenkknorpel nur wenig Potenz zur Rege- neration besitzt. Da bisher keine wissenschaftlichen Methoden bekannt sind die den ProzeiS der zunehmenden Knorpeldegene- ration vermeiden konnen muiS es heute unser Ziel sein den iso- lierten traumatischen Knorpelschaden moglichst fruhzeitig und effektiv zu behandeln und ein instabiles Knie zu stabilisieren. Ausgelost durch Meldungen in der Presse uber die erfolgreiche Transplantation von autologen Chondrozyten und Chondrozyten- zylindern und die In-vivo-Neubildung von hyalinem Knorpel wurde bei Patienten und ihren Anten viel Hoffnung geweckt. Es scheint daiS wir an der Schwelle zu einer neuen Ara in der Be- handlung von Knorpelschaden stehen. Wenn auch Langzeitresul- tate der verschiedenen konkurrierenden Verfahren noch nicht zur Verfugung stehen konnen sind die Resultate bisher vielver- sprechend. Wir sind jedoch noch weit davon entfernt daiS das Problem des Knorpelschadens und des instabilen Kniegelenkes gelost ware.
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