Konsumverhalten und -einstellungen im familienstrukturellen Kontext
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1) V gl. G. Wiswede Soziologie des Verbraucherverhaltens Stuttgart 1972 S. 132 ff. Demgegenilber erscheint die kulturkritische Abwertung von Konsum die sich in SChlagworten wie Konsumidiot oder - etwas freundlicher weil abstrakter - Konsumentenhaltung liuBert eher als modische und damit vorilbergehende Erscheinung. 2) Vgl. E.K. Scheuch Der Charakter des Konsums in modernen Indu­ striegesellschaften in: Hamburger Jahrbuch fUr Wirtschafts - und Gesellschaftspolitik 20 1975 S. 119 f. Die von Scheuch betonte strukturelle Trennung von offentlichem Be­ reich und Privatsphlire die eine Manipulation der eigenen Erschei­ nung ermoglicht (aus der Sicht des Besitzes von Konsumgiitern). mill3te fUr die Phase des Erwerbs solcher Gilter (Konsumverhalten im Sinne von Kaufverhalten) eine gewisse Entdifferenzierung er­ warten lassen. 3) Dabei ist Marketing-Orientierung mit betriebsproblembezogen zu ilbersetzen. ·Es dominieren in der Untersuchungsanlage metbodi­ sche Fragen Forschungsdesign und hochentwickelte Datenanalyse­ techniken (ein typisches Beispiel stellen die Beitrlige des Journal of Marketing Research dar) wlihrend theoretische Anslitze wie sie in der Soziologie Tradition haben kaum vorkommen. 4) Aus neuerer Zeit z.B. W.R. Burr u.a. An Empirical Test of Rodmans Theory of Resources in Cultural Context in: Journal of Marriage and the Family 39 1977 S. 505 ff. R . E. Cromwell u. a. Multidimensionality of Conjugal Decision Making Indices ... In: Journal of Comparative Family Studies 6 1975 S. 139 ff. 5) Z.B. H.L. Davis Decision Making within the Household in: Jour­ nal of Consumer Research 2 1976 S. 241 ff. 6) VgI. ebenda.
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