Theodor Fontane: Kriegsgefangen: Erlebtes 1870Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-SchriftGroßformat 210 x 297 mmBerliner Ausgabe 2022Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor BorkenVorabdruck vom 25. Dezember 1870 bis zum 26. Februar 1871 in der Vossischen Zeitung. Erstdruck: Berlin Rudolf von Decker Verlag der Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei 1871. Widmung der Erstausgabe: »Meinen Freunden dankbar gewidmet.«Gesetzt aus der Minion Pro 16 pt.Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbHÜber den Autor:1819 in Neuruppin als Sohn eines Apothekers geboren erlernt Heinrich Theodor Fontane ebenfalls den Beruf des Apothekers und veröffentlicht schon während der Lehrzeit in Berlin seine erste Novelle. Er wird Mitglied in literarischen Clubs (u.a. im »Tunnel über der Spree«) und hängt 1849 den Apothekerberuf an den Nagel um als freier Schriftsteller zu leben. Schreibt er 1848/49 noch radikale Artikel und kämpft als Revolutionär in den Barrikadenkämpfen tritt er 1851 in die konservativ-reaktionäre Redaktion der »Kreuzzeitung« ein. Er wird Korrespondent in London schreibt Reiseliteratur ist als Kriegsberichterstatter tätig landet kurzzeitig in französischer Haft und wird schließlich Theaterkritiker für die »Vossische Zeitung«. 1876 entschließt er sich nach mehreren ausgedehnten Reisen mit seiner Frau Emilie seine journalistische Karriere zu beenden und schreibt in rascher Folge bis in hohe Alter einen Klassiker nach dem anderen. Am 20. September 1898 stirbt mit Theodor Fontane der herausragende Vertreter des poetischen Realismus. Den Nobelpreis hat er nicht bekommen der wird erst seit 1901 vergeben.
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