Untersuchungen in Europa und Fernost zeigen dass Unterschiede in den Lernkonzepten und Lernansätzen die zukünftige Lernorientierung von Studierenden im Hochschulbereich widerspiegeln. Diesen Untersuchungen zufolge sind Studierende die den „tiefen Kontrast - transformatives Lernen - anwenden erfolgreicher als diejenigen die den „oberflächlichen Kontrast - passives auswendiges und selten nachhaltiges Lernen - anwenden. Einige Studierende verfolgen einen „strategischen Ansatz bei dem sie sich eher auf das Erreichen guter Noten als auf zukünftige Lerneffekte konzentrieren. Ähnliche Untersuchungen wurden bei Studierenden der technischen Ausbildung (TE) vernachlässigt obwohl die rasanten Unsicherheiten und technologischen Veränderungen des 21. Jahrhunderts auch das Lernen und die Zukunftsaussichten dieser Studierenden beeinflussen. Ein exploratives quantitatives Forschungsdesign unter Verwendung von Fragebögen die aus dem „Approaches to Study Skills Inventory for Students (Entwistle 2006) adaptiert wurden und einem Beobachtungsplan unterstützte die Datenerhebung. Der Cronbach-Alpha-Wert betrug 0707 für Lernkonzepte und 064 für Lernansätze. Die Schlussfolgerung lautete dass die TE-Ausbildung die Studierenden eher zu strategischem Lernen und Studieren als zu transformativem Lernen ermutigte. Eine sorgfältige und regelmäßige Überprüfung des TE-Lehrplans ist von entscheidender Bedeutung.
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