Die schüchterne fünfzehnjährige Clara begegnet auf einem Ferienlager der zwei Jahre älteren Dora und schließt sich eng an diese an. In ihren Gesprächen offenbart sich oft ihre Gegensätzlichkeit - so über die Frage nach dem Karma nach Christus oder nach Claras Schüchternheit - dennoch gewinnt Dora das tiefsinnige Mädchen sehr schnell lieb. Dann werden all diese Fragen überraschend ja dramatisch konkret als Clara sich hoffnungslos in einen fünf Jahre älteren Helfer verliebt.