Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen Note: 10 Universität Regensburg Sprache: Deutsch Abstract: In meiner folgenden Arbeit werde ich auf die Entstehungsgeschichte von der Schlaf der Vernunft eingehen und wie Ula Stöckl den Medea-Stoff in einer modernen Version für die Leinwand adaptiert hat. Des Weiteren führe ich an welche besondere Rolle die Darstellung der Morde als Rachephantasie beziehungsweise als Traumsequenz spielen. Abschließend gehe ich darauf ein welche außergewöhnlichen sowie konventionellen Methoden und Schnitttechniken Stöckl benutzt um aus dem Schlaf der Vernunft ein sehenswertes Fernseherlebnis zu machen.