Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie Note: 5.0 (gut) Zentrum für Agogik zak Basel Veranstaltung: Studienlehrgang Master of Arts in Mediation Konfliktforschung und Implementierung konstruktiver Konfliktlösungssysteme Sprache: Deutsch Abstract: Was passiert wenn Gebäude im bewohnten Zustand saniert werden? Es entsteht ein erhebliches Konfliktpotential. Die Auseinandersetzungen um Baulärm oder andere Belastungen denen Mieter ausgesetzt sind können bis vor das Mietgericht führen und bewirken oft einen Baustopp. Der finanzielle Schaden für den Investor und die Baubranche allgemein kann dabei enorm sein.Doch wie lassen sich solche Konflikte lösen oder gleich verhindern? Diese Aufgabe fällt in das Tätigkeitsfeld eines Baumediators vor Ort. Ein Mediator erkennt Konfliktpotential und vermittelt zwischen allen beteiligten Parteien seien es Mieter Bauleiter Architekten oder Investoren. Er versucht belastende Situationen oder auftretende Streitigkeiten zu reduzieren und damit Konfliktkosten zu verringern oder ganz zu vermeiden.Diese Studie widmet sich dem wissenschaftlich bislang wenig beachteten Bereich der Mediation bei der Gebäudesanierung im bewohnten Zustand. Der Autor Walter A. Speidel M.A. ist selbst aktiv als Baumediator tätig und gibt seine langjährigen Erfahrungen auf Großbaustellen verständlich und umfassend wieder. Zunächst werden verschiedene Ansätze zum Konfliktmanagement vorgestellt. Anhand eines konkreten Bauprojekts sowie einer empirischen Befragung der Mieterschaft erarbeitet der Autor ein Praxiskonzept für einen systematischen Ansatz zur Konfliktlösung auf Baustellen. Dabei werden die Zusammenarbeit von Konfliktklärungssystem (KKS) Konfliktmanagementsystem (KMS) und Partnering (PRNG) ebenso diskutiert wie die persönlichen Beobachtungen bei baulichen Sanierungsarbeiten.
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