Das Sein. Ein Phänomen zwischen Traum und Realität. Zwischen Albtraum und Katastrophe auch. In diesen zum Teil surrealen diaristischen Prosastücken wird versucht das Rätsel das wir Leben nennen versuchsweise auszuloten. Die Nullerjahre setzen dabei den Rahmen in dem der Protagonist sich durch Abenteuer und Alltag durch Traum und Wirklichkeit ebenso reflektierend wie erlebend ebenso getrieben wie erleidend hindurch bewegt. Die Sprache wird dabei zum Instrumentarium das die Grenzen des Erlebenkönnens bestimmt.