Dieses Buch erforscht die zeitgenössische Beziehung zwischen Mode Ernährung und der Konstruktion des Körpers und versteht diese Praktiken als kulturelle Ausdrucksformen die Identitäten Verhaltensweisen und soziale Bindungen formen. Anhand einer essayistisch-technischen Analyse werden die Diskurse untersucht die das Ideal des Wohlbefindens legitimieren der Einfluss der digitalen Kultur auf die Körperwahrnehmung und die Art und Weise wie Essen zu einer moralisierten Sprache wird die das tägliche Leben organisiert. In der Arbeit wird argumentiert dass körperliches Aussehen und Essgewohnheiten heute als Indikatoren für Disziplin Zugehörigkeit und sozialen Wert fungieren während ständige Vergleiche und die Präsentation in Netzwerken die Forderung nach Selbstverbesserung verstärken. Auch die emotionalen und symbolischen Auswirkungen des Gesundheitskonsums werden angesprochen ebenso wie die Spannungen zwischen dem Wunsch nach Authentizität und dem Druck einen optimierten Körper zu verkörpern. Schließlich lädt das Buch zu einer kritischen Reflexion über die Mechanismen ein die das Körperbild regulieren und schlägt vor die Vielfalt der Erfahrungen anzuerkennen die die Beziehung zwischen dem Anziehen dem Essen und dem Bewohnen des eigenen Körpers durchziehen.
Piracy-free
Assured Quality
Secure Transactions
Delivery Options
Please enter pincode to check delivery time.
*COD & Shipping Charges may apply on certain items.