Modebewusstsein und -partizipation Jugendlicher mit Down-Syndrom. Empirische Studie auf Grundlage der Grounded Theory

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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Textil Druck Werken Note: 17 Technische Universität Dortmund Sprache: Deutsch Abstract: Verschiedene Probanden mit dem Down-Syndrom im Alter zwischen 13 und 17 Jahren wurden zum Thema Mode befragt. Daraus ergaben sich die vorliegenden Ergebnisse zum Modebewusstsein. Die Thematik der Mode-Partizipation ergab sich aus den Gesprächen mit den Erziehungsberechtigten. Das textile Element ist mit dem menschlichen Körper am stärksten verbunden und verweist damit immer auf den Akteur. Es kleidet diesen ein wodurch die Mode zum zentralen Gegenstand kultureller und sozialer Identitätskonstruktion sowie sozialer Repräsentation wird. Körper und Kleidung sind somit eng miteinander verbunden und verschmelzen nahezu. Der Mensch drückt sich durch seinen Kleidungsstil aus er verhilft ihm zu einer sozialen Repräsentation durch welchen er eine veränderbare Rolle in der Gesellschaft einnimmt. Doch wie verläuft diese Beziehung bei Individuen deren genetische Ausstattung vom Normalzustand abweicht? In wie fern existiert bei Ihnen ein Verständnis für Mode mit dem sie ihre Persönlichkeit formen entwickeln und ausdrücken können und in welchem Umfang wird ihnen die Möglichkeit dazu gegeben?
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