<p><strong>Bestsellerautorin Thea Harrison pr&auml;sentiert den ersten Band einer bahnbrechenden neuen Trilogie aus der Welt der Alten V&ouml;lker &hellip;</strong></p><p><em>Ihre Vergangenheit ist ein leeres Blatt ihre Zukunft ungewiss &hellip;</em></p><p>W&auml;hrend sie sich von einer Schussverletzung erholt k&uuml;ndigt Sophie Ross Hexenberaterin des LAPD ihren Job und reist nach Gro&szlig;britannien um nach Antworten &uuml;ber ihre Kindheit zu suchen. Als sie auf einen Ritter der Daoine Sidhe vom Hof der Dunklen Fae trifft wird sie in eine uralte Geschichte des Hasses zwischen zwei arkanen Kr&auml;ften verstrickt.</p><p><em>Er gab seinen K&ouml;rper und seine Seele f&uuml;r sein Volk hin &hellip;</em></p><p>Gemeinsam mit seinen &uuml;berlebenden Ritterbr&uuml;dern aus seinem Heimatland ausgesperrt steckt Nikolas Sevigny in einem Konflikt der alles bedroht was ihm lieb und teuer ist. Nur vereint kann sein Volk hoffen gegen Isabeau zu bestehen die t&ouml;dliche K&ouml;nigin des Hofs der Hellen Fae. Er w&uuml;rde alles tun und jeden benutzen um in seine Heimat Lyonesse zur&uuml;ckzukehren.</p><p>Als Nikolas Sophie begegnet sieht er in ihr zun&auml;chst nur ein Werkzeug. Die unbek&uuml;mmerte Hexe k&ouml;nnte der Schl&uuml;ssel dazu sein den &Uuml;bergang zu &ouml;ffnen der f&uuml;r die Ritter des Dunklen Hofs versperrt ist. Doch in den &Uuml;berresten seiner Seele manifestiert sich bald eine hartn&auml;ckige Faszination f&uuml;r sie</p><p>Sophie will sich auf keinen Fall von jemandem benutzen lassen. Aber der k&auml;mpferische Nikolas ist so anziehend dass sie die Versuchung die ihr verschlossenes Herz best&uuml;rmt nicht ignorieren kann.</p><p>W&auml;hrend sie Lyonesse mit Magie bedroht l&auml;sst K&ouml;nigin Isabeau ihre gnadenlosen Jagdhunde los und Nikolas und Sophie m&uuml;ssen ums &Uuml;berleben k&auml;mpfen. Dabei entz&uuml;ndet sich zwischen ihnen eine Leidenschaft die zu hei&szlig; brennt als dass man sie leugnen k&ouml;nnte und rasch zu einer Besessenheit wird.</p><p><em>Zum Gl&uuml;ck sind beide nicht so dumm sich zu verlieben &hellip;</em></p>