Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur Note: 2 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Sprache: Deutsch Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit einem mutigen Denker in einer wirren Zeit der eine Reise von Frankreich über Deutschland und die Schweiz nach Italien unternahm um den Menschen als Individuum zu studieren und dabei versuchte sich selbst zu finden.Die Renaissance war eine humanistisch geistesgeschichtliche Bewegung in der der Mensch seinen Geist frei entfalten konnte. Hierunter zählte auch Michel de Montaigne der sich für die Sitten und Bräuche fremder Kulturen interessierte und diese miteinander verglich. Das Reisen war seine große Liebe und zugleich die beste Möglichkeit den Menschen und sich selbst zu ergründen. Er begab sich schließlich auf eine Reise zu den Ursprüngen der Renaissance und schrieb alle Fakten seiner außergewöhnlichen und kuriosen Begegnungen in seinem Tagebuch nieder welches 200 Jahre nach seinem Tod entdeckt und 1774 erstmals herausgegeben wurde. Der Mensch stand hierbei im Mittelpunkt seiner Betrachtungen und Analysen.Zunächst gehe ich in dieser Arbeit auf die Person Montaignes ein und zeige aus welcher Sicht er den Menschen als Individuum sieht. Anschließend gebe ich einen kleinen Einblick über die Hintergründe und Montaignes Intention zur Abhandlung seines Tagebuches.
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