Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing Note: 13 Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg Sprache: Deutsch Abstract: Übereinstimmend herrscht in der Wissenschaft die Meinung dass Innovationen Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg von Unternehmen sind. Die Unternehmen stehen heutzutage vor der Herausforderung eines dynamischen wirtschaftlichen Umfeldes. Die Produktlebenszyklen haben sich dramatisch verkürzt und in immer geringer werdenden Abständen erfolgen Produkteinführungen. [...] Um die Kernfrage der Arbeit zu beantworten wird ausgehend von einer Definition der relevanten Begriffe der Paradigmenwechsel analysiert also der Übergang von der Kundenorientierung im klassischen geschlossenen Innovationsprozess zu der Kundenintegrationim offenen Innovationsprozess. Dabei werden die „Voice-of-the-Customer-Ansätze und deren Kritikpunkte und Erosionsfaktoren die entscheidend zur Aufgabe des closedInnovation Paradigmas beigetragen haben vorgestellt. Somit wird eine klare Abgrenzung von der Kundenorientierung zu der Kundenintegration vollzogen.Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Motive für die Kundenintegration dargestellt. Die unterschiedlichen Motive die den Kunden zur Teilnahme am Innovationsprozess bewegenwerden analysiert. Diese extrinsischen intrinsischen und sozialen Motive sorgen für eine willentliche Handlungsintention in Form einer Teilnahmebereitschaft. Zudem werden die Motive der Unternehmen dargestellt. Diese dienen vor allem der Reduktion der Unsicherheiten und Verbesserung der Leistungsfähigkeiten des Innovationsprozesses.Darauf folgend werden die Risiken von Open Innovationen beschrieben. Diese können in externe und interne Risiken aufgeteilt werden und können erheblich durch den Einsatzvon Gegenmaßnahmen reduziert werden.Im folgenden Kapitel werden zwei Methoden vorgestellt die in der Praxis schon erfolgreich angewandt werden um das kreative Potenzial der Kund