Paranoide Rhetorik im amerikanischen politischen Diskurs

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Die vorliegende Arbeit ist der Untersuchung der paranoiden Rhetorik gewidmet einem überzeugenden Phänomen im politischen Diskurs der USA das darauf abzielt die Gesellschaft gegen den Feind zu mobilisieren und eine Atmosphäre der Angst in der Gesellschaft zu schaffen. Paranoide Rhetorik taucht im politischen Diskurs in Krisenzeiten oder bei militärischer Bedrohung auf wenn die Gesellschaft besonders empfänglich für die demagogischen Manöver der Politiker ist. Der Prototyp der paranoiden Sprachpersönlichkeit im amerikanischen politischen Diskurs ist Senator Joseph McCarthy. Alle strategischen Dominanten der paranoiden Persönlichkeit kommen im Diskurs des Politikers explizit zum Ausdruck: gesteigerte Konfliktualität des Diskurses aggressive Manipulation und Schaffung eines Feindbildes im Diskurs. Ein charakteristisches Merkmal paranoider politischer Rhetorik ist der Verschwörungsgedanke der sich in der Dominanz des Begriffs geheime Verschwörung im konzeptionellen und sprachlichen Bild der Welt des Politikers ausdrückt. Die Redefreiheit in den USA trägt zur Verbreitung von Verschwörungsideen im Land bei was es uns erlaubt den Verschwörungslativismus als eines der charakteristischen Merkmale der amerikanischen Sprachkultur zu betrachten. Die Arbeit kann für Psycholinguisten Journalisten und Public-Relations-Spezialisten von Interesse sein.
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