Plattentektonische Geschichte des Indischen Ozeans 1

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Die mesozoische Aufspaltung von Ost-Gondwana (EG) wurde durch N-S-Konvektionsströme (CC) gesteuert die aus drei Zweigen bestehen. Die Aufspaltung erfolgte in fünf Perioden wobei jeder Periode Schließungen und Sprünge des mittelozeanischen Rückens vorausgingen. Der Prozess begann mit der seitlichen Interaktion des neu gebildeten südafrikanischen E-W CC mit EG in der Unterkreide. Zwischen Madagaskar/Indien und Ost-Antarktika/Australien kam es zu aptischen Rifting-Aktivitäten. Es folgte eine Öffnung des Meeresbodens mit der Entstehung des Golfs von Bengalen und des westlichen Enderby-Beckens. Nordwärts gerichtete Rückensprünge im Cenomanium führten zur Öffnung des östlichen Enderby-Beckens nach Osten und zu Rifting-Aktivitäten zwischen Madagaskar und Indien sowie zwischen Ost-Antarktika und Australien. Nachfolgende ozeanische Öffnungen waren durch die Ausbreitung des Enderby CC und eine Rückwärtsausbreitung des Rückens gekennzeichnet. Seitliche Kollisionen mit dem Enderby-Rücken führten zur Schließung des Rückens im Maskarenen-Becken und zur Verschmelzung der beiden Rücken zwischen den Seychellen und Indien. Der westliche CC wurde im späten Tertiär von den zentralen getrennt. Nordwärts gerichtete Rückensprünge vom SWIR bei C5 erzeugten das ostafrikanische Grabensystem.
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