Porzellanf��llungen und deren Imitationen
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Erst wAgen Dann wagen. U Das seit Jahrhunderten bestehende Bestreben defekte Zahne zu fiillen zu plombieren hat zu den verschieden­ sten Fullungsmethoden und zur Verwendung der verschiedensten Fullungsmaterialien gefuhrt. Dieser ProzeB des Kommens und des Vergehens neuer Praparate und Arbeitsmethoden spielt sich auch noch in unserer Zeit ab und zeigt daB auch wir auf diesem Gebiete noch nicht Vollkommenes leisten. Es mag wunschenswert erscheinen Vorteile und Nachteile der einzelnen Arbeitsmethoden und Materialien zu erkenn~n und ins rechte Licht zu setzen; noch mehr aber muB unser Streben darauf gerichtet sein fiir Minderwertiges Mehrwertiges zu bieten. Von solchen Ideen ausgehend wurde die vorliegende Studie vor nunmehr zehn Jahren begonnen. Sie ist bestimmt fiir den Studierenden und fur den Praktiker! Diese doppelte Auf­ gabe bringt es mit sich daB namentlich im ersten Teile der Arbeit manche Erorterungen stattfinden die zwar fur den Praktiker entbehrlich erscheinen mogen die aber fur das Ver­ standnis des Studierenden von einfiihrender Bedeutung sind. Moge der Studie eine freundliche Aufnahme beschieden sein! Leipzig im September 1908. Der Verfasser. In hal t. Seite Literatur ..... . 1 Erstes Kapitel. Die Herstellung und die Bewertung der Fiillungen im allgemeinen. 7 Zweites Kapitel. Amalgam. Gold Zement .......... 13 Drittes Kapitel. Porzellan ...... . ....... 19 Viertes Kapitel. Imitierte Porzellanfiillungen . . . . . . ..•... 35 Fiinftes Kapitel. Eigene Versuche und eigene Erfahrungen 43 Die Vorbereitung der Hohle 44 Das Abformen der Hohle • 45 Das Brennen der Fiillung 46 Das Einsetzen der Fiillung 53 Literatur.
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