Präsenz messen. Vergleich der Telepräsenz-Studien von  Kim/Biocca und Witmer/Singer


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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien Note: 10 Technische Universität Berlin (Sprache und Kommunikation) Veranstaltung: „Being There - Einblicke in die Präsenzforschung Sprache: Deutsch Abstract: Seit den 1990er Jahren und dem Aufkommen der Virtuellen Realität haben die Begriffe Präsenz und Telepräsenz eine hohe Releavanz entwickelt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Definitionen mit unterschiedlichen Ansatzpunkten - von hardwarelastigen technischen Definitionen (Minsky) bis zu mentalen Konzepten (Steuer).Genauso unterschiedlich wie die Definitionen sind die Ansätze um Präsenz zu messen. Die schwierige Frage lautet: Wie kann man ein subjektives Gefühl messen? In der vorliegenden Arbeit sollen zwei Studien von Wissenschaftlern vorgestellt werden die sich dieser Herausforderung gestellt haben; zum einen die Studie von Taeyong Kim und Frank Biocca Telepresence via Television: Two Dimensions of Telepresence May Have Different Connections to Memory and Persuasion zum anderen die Arbeit von Bob G. Witmer und Michael J. Singer: „Measuring Presence in Virtual Environments: A Presence Questionnaire.
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