Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Fhrung und Personal - Sonstiges Note: 17 Helmut-Schmidt-Universitt - Universitt der Bundeswehr Hamburg Sprache: Deutsch Abstract: Bezahlt Manager wie Beamte! lautet die Schlagzeile der FAZ vom 25.02.2008. Lange Zeit galt die variable Vergtung von Managern als unantastbar da mit einer leistungsabhngigen Entlohnung der Gedanke einhergeht dass Manager dann im Sinne der Aktionre/Unternehmenseigner handeln. Aufgrund dessen sollten Manager nicht wie Brokraten bezahlt werden sondern nach ihrer Leistung hnlich wie Leistungssportler. Je mehr Leistung erbracht wird umso hher ist das Gehalt. Allerdings ergeben sich daraus etwaige Probleme. Der umstrittene Leistungsbegriff wirft hierbei eines der grten Dilemmata auf. Hufig kann eine Leistung nicht nur einer Person und deren Performanz zugerechnet werden. Vielmehr stehen viele Individuen hinter einer Leistung jedoch erhlt nur eine Person die finanziellen Boni. Weiterhin ist der sogenannte Crowding-Out-Effect nicht zu vernachlssigen. Hiermit ist gemeint dass die intrinsische Motivation durch externe Belohnungen abgeschwcht oder sogar gnzlich ausgelscht wird. Dies kann wiederum zur Folge haben dass Unternehmensverantwortlich nur noch den Blick zum Geld haben und entgegen dem Wohl aller also fr das Unternehmen egoistisch und opportunistisch handeln (vgl. Beck 2008). Beim Nachgehen der Frage nach einer angemessenen Managervergtung kann die Agenturtheorie Hinweise und Erklrungsmodelle geben weswegen sie Thema dieser Hausarbeit ist.
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