Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Französische Philologie - Linguistik Note: 13 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen) Veranstaltung: Konstruktionsgrammatik und Analyse gesprochener Sprache Sprache: Deutsch Abstract: Der Ansatz der Konstruktionsgrammatik ermöglicht es die grammatische Grundbedeutung von spezifischen grammatischen Phänomenen aufzuzeigen die ihnen gemeinsam ist da sie aus konstruktionsgrammatischer Sicht Form-Bedeutungspaare bilden. Die vorliegende Arbeit verfolgt die Absicht Reflexivität im Spannungsfeld von Mündlichkeit und Schriftlichkeit mit Schwerpunkt auf der französischen Sprache zu untersuchen. Es soll also geklärt werden ob und möglicherweise inwiefern sich Reflexivität im gesprochenen und geschriebenen Französisch unterscheidet. Die Arbeit umfasst drei Schwerpunkte wobei die ersten beiden Schwerpunkte die Grundlage für den dritten Schwerpunkt bilden. Zunächst soll es einen Überblick über die französischen Reflexivkonstruktionen geben wie ihn die Konstruktionsgrammatik ermöglicht hat. Dazu soll der im Jahre 2013 erschienene Beitrag von Corina Petersilka über Reflexivkonstruktionen im Französischen herangezogen werden. Zuvor soll die Begriffsbedeutung der Reflexivierung erläutert werden. Anschließend sollen spezifische Phänomene des gesprochenen und geschriebenen Französisch gegenübergestellt werden und eine Abgrenzung von `gesprochen´ und `geschrieben´ stattfinden. Schließlich soll anhand eines gesprochenen Corpus festgestellt werden ob und möglicherweise inwiefern sich Reflexivkonstruktionen im gesprochenen und geschriebenen Kontext unterscheiden.
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