Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution Note: 20 Universität Bremen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) Veranstaltung: Nachhaltiges Management Sprache: Deutsch Abstract: Angesichts der stark angestiegenen Anfrage nach Bio-Gemüse und Bio-Produkten allgemein sowie des immer größer werdenden Bio-Sortiments in Supermärkten und Discountern gewinnt dieses Thema sowohl an Relevanz als auch an öffentlicher Aufmerksamkeit. Der so genannte „Bio-Boom und der Einstieg des Lebensmitteleinzelhandels ins Geschäft mit Bio-Lebensmitteln abseits vom Nischenprodukt haben den Handel vor neue Herausforderungen gestellt was die Sicherung des Ressourcenflusses angeht.Wir werden das von Prof. Müller-Christ vorgeschlagene Analyseraster für materielle Ressourcen verwenden welches wir im Folgenden erläutern werden.In der Betrachtung der Ressource machte die Anwendung des Analyserasters auf unser Thema es notwenig den Begriff der Ressource weiter zu fassen. Er sollte sich nicht nur auf die Bio-Lebensmittel an sich welche für den Lebensmitteleinzelhandel selbst eine Ressource sind deren Ressourcenfluss sichergestellt werden muss beziehen sondern auch auf den Boden der die ökologisch erzeugten Lebensmittel hervorbringt.Im Bereich der Eigentumsregel werden wir untersuchen in wessen Besitz die Böden sind die für ökologischen Landbau genutzt werden können ob die Böden in staatlicher oder privater Hand sind.Im Bereich der Nutzungsregel werden wir die Frage klären was auf diesen Böden angebaut wird welche Gründe es für Landwirte gibt sich für oder gegen ökologischen Landbau zu entscheiden und wie die Lebensmitteleinzelhandelsketten darauf Einfluss nehmen können um ihren Warenzufluss aufrecht zu erhalten. Im Rahmen der Schutzregel werden wir betrachten wer im Ressourcenregime den Schutz ausübt. Als Eigengesetzlichkeiten der Reproduktion werden wir die Regeln für Dauerhaftigkeit also in diesem Fall die Bio-Zertifizierungen bet