R��mische Beziehungsformen. Eine Analyse der r��mischen Quellen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Weltgeschichte - Frhgeschichte Antike Note: 13 Georg-August-Universitt Gttingen (Alte Geschichte) Veranstaltung: Freigelassene in Rom Sprache: Deutsch Abstract: Die Institution Ehe wie sie heute existent ist wird fr einen Groteil der Gesellschaft vermutlich schlicht und einfach damit begrndet dass sie aus Liebe eingegangen wird. Natrlich gibt es auch Grnde wie beispielsweise den daraus resultierenden steuerlichen Vorteil fr beide Ehepartner die den Aspekt der Liebe nicht allein als Motiv ins Zentrum rcken. Allerdings wird die Ehe als lebenslanges Bndnis in der gesellschaftlichen Vorstellung vermutlich meist auf der Gefhlsebene fundiert. Jedoch werden heute im 21. Jahrhundert ebenfalls Beziehungsformen toleriert die sich auerhalb der ehelichen Sphre befinden. Bevor legitime Ehen geschlossen werden leben Menschen mit ihren Partnern hufig jahrelang in einer normalen Beziehung teilweise gehen bereits aus dieser Phase Kinder hervor bevor eine Ehe wenn sie berhaupt angestrebt wird zu Stande kommt. Ebenfalls sind heutzutage groe Freiheiten gegeben sodass Jede/r selbst entscheiden kann ob ein Leben ohne Partner*in eine normale Partnerschaft ohne rechtliche Legitimitt oder eine Ehe fr die eigene Biografie in Frage kommt. Doch wie hat sich dies in der antiken rmischen Gesellschaft verhalten? Welche Beziehungsformen gab es in dieser noch sehr an Standesunterschieden orientierten Gesellschaft und welche Zwecke brachte ihre Erfindung mit sich? Und inwiefern lassen sich die gesetzlichen Regelungen zu diesen Beziehungsformen anhand der rmischen Gesellschaft wiederfinden?
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