Rollenkonflikte in korporatistischen Verbänden. Gewerkschaftliche Interessenvertretung im Spannungsfeld

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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Arbeit Ausbildung Organisation Note: 10 Johannes Kepler Universität Linz (Institut für Soziologie) Sprache: Deutsch Abstract: Korporatistische Verbände sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil der österreichischen politischen Landschaft. Die langfristige gemeinsame Zusammenarbeit Konzertierung und Interessenakkordierung der großen Dachverbände der ArbeitgeberInnen- und ArbeitnehmerInnenorganisationen mit den jeweiligen Regierungen beweisen die Einzigartigkeit und Schlagkräftigkeit der österreichischen Sozialpartnerschaft welche als beispielhaft für eine gelebte Konkordanzdemokratie gilt. Im Rahmen dieses Papers möchte ich im Besonderen auf die österreichischen ArbeitnehmerInnenverbände eingehen und ihre Rolle im Gefüge der Sozialpartnerschaft analysieren. Durch ihre Funktion und Bedeutung für die Gesellschaft sowie ihren Einfluss in den wirtschafts- und sozialpolitischen Willens- und Entscheidungsbildungsprozess sowie die Gesetzgebung sind sie oftmals mit Rollenkonflikten konfrontiert und befinden sich daher in einem Spannungsfeld zwischen Mitgliederinteressen und Systemzwängen. Diese Problematik herauszuarbeiten wird Ziel dieser Arbeit sein.
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