Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg Weimarer Republik Ludwig-Maximilians-Universität München Sprache: Deutsch Abstract: In der Theorie ist Neutralitätspolitik eine Politik die sich streng an die völkerrechtlichen Regelnbezüglich der Rechte und Pflichten von neutralen Staaten hält. In der Praxis gibt es aber nocheine weitere Auslegung: Neutralitätspolitik kann auch als Ziel haben den neutralen Staat unterallen Umständen aus dem Krieg herauszuhalten. Die erste Auslegung ist eine prinzipielle Einstellungdie zweite ein pragmatisches Ziel.Das V. und das XIII. Abkommen der Haager Konventionen aus dem Jahre 1907 regeltenRechte und Pflichten der neutralen Mächte im Falle eines Landkriegs (V.) bzw. Seekriegs (XIII.).Insgesamt unterschrieben 44 Länder unter anderem die später kriegführenden GroßmächteDeutschland Österreich-Ungarn Frankreich Groß-Britannien und die USA. In diesem Vertragstimmen die Staatsoberhäupter der 44 Länder zu das Territorium und das Hoheitsrecht in denGewässern der neutralen Länder im Falle eines Krieges zu respektieren. Im Gegenzug verpflichtetsich der neutrale Staat keines der kriegführenden Länder in ihrer Kriegsführung zu unterstützenoder zu bevorzugen.1Schweden konnte während des gesamten Ersten Weltkrieges die Neutralität aufrechterhalten.Diese Arbeit soll die Schwierigkeiten untersuchen die Schweden aufgrund seiner neutralen Haltunghatte aber auch deren Vorteile herausarbeiten.
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