Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines Note: 13 Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken Sprache: Deutsch Abstract: Vor 25 Jahren war es in Deutschland so weit die erste E-Mail ist in Karlsruhe eingegangen. Zum heutigen Zeitpunkt ist dieses Kontaktmedium nicht mehr weg zu denken. 2009 nutzen bereits ca.43 Millionen der Bundesbürger die E-Mail.(1)Doch mit der Weiterentwicklung und Verbreitung der E-Mail sind auch die Missbrauchsfälle dieses Kontaktmediums gestiegen. Unerwünschte Werbe-nachrichten und andere unerwünschte Mitteilungen (SPAM) gehören mittler-weile zu der E-Mail dazu. Im Jahr 2008 lag der Anteil der SPAM-Mails bei 821 %. (2)Aus diesem Grund wurden verschiedene Filtertechniken entwickelt um die Nutzer der E-Mail Dienste vor dem großen SPAM-Aufkommen zu schützen. Aber auf Grund der Vielzahl der diversen Anti-SPAM-Maßnahmen wird es immer schwieriger für den Nutzer eine richtige Beurteilung über die Effizienz und Funktionalität der verschiedenen Mechanismen zu treffen. In dieser Arbeit werden daher einige Filtertechniken vorgestellt und anhand ihrer Vor-und Nachteile beurteilt.Bevor eine solche Beurteilung aber getroffen werden kann ist es wichtig dass zuerst die Grundlagen der E-Mail näher erläutert werden. In Kapitel 2 wird die E-Mail näher definiert und der technische Aufbau aufgezeigt. Des Weiteren wird auf den Versand insbesondere die Benutzerschnittstellen und die verwendeten Protokolle eingegangen. SPAM kann in unterschiedlichster Weise an die Nutzer gelangen. Daher wird im 3. Kapitel SPAM für diese Arbeit genauer definiert und die verschiedenen Arten werden erläutert. Weiter wird der wirtschaftliche Schaden der durch SPAM entstehen kann aufgezeigt. Anschließend beschäftigt sich das 4. Kapitel mit der Bekämpfung von SPAM. Es wird auf verschiedene Filtertechniken sowie allgemeine Maßnahmen einge-gangen. In Kapitel 5 wird nun erläutert inwiefern die vorgestellten Anti-SPAM-Maßnahmen e