Das Stromungsverhalten um einen quer zur ;:I. n(:sac!lse anqestro ten Kreiszylinder ist bekanntlich von der ~eynol0s~ahl ~e der Oberfl?chenrauhigkei t les Zylin. :lers und der 1urbulenz der Anstromung abh?ngig wobei sich aie einzelnen Parameter -:reoen sei tig beeinflussen. Rei endlichen C:treckunrren und Z\b. eichun·· gen von der idealen KreiszylinderforJ1 k08. men noch Sinfl;isse in ef folge r?tunlicher St?rungen hinzu. Die Fro. ge nach der i\bhi. n?- keit von der Reynoldszahl war Gegenstancl zahlreicher Untersuchun gen in der Vergangenhei t. Die meisten Arbei ten besc\uankten sich dabei auf turbulenzarme Anstromung. TTTl inkompressiblen Str?mungsbereich der hier nur in Betracht kommt konnten i~ ~10dellversuch aber lediglich ~eynoldszahlen erreicht ~ler~en die um ca. ei ne Zehnerpotenz unter denen von Originalbauten (Turme Kamine) liegen. Roshko [6] berichtete 1971 uber seine Experimente in einem iJberdruckwindkanal bei denen er die hahe 6 Reynoldszahl van 84 • 10 erreichte. AlS versuchstechnisc!1en Grunden konnte er jedach keine systematische Variation der Oberfl?chenrauhigkeit und der Anstr?mturbulenz vornehmen so daB seine Ergebnisse lediglich fur eine relativ crlatte ()her·· fl?che und turbulenzarme Anstromuncr gelten. ?ine sehr l::-edeutsa me Entdeckung war aber das Auffinden einer regelmaBiqen ~ruck 6 schwingung im Nachlauf die bei der Re-Zahl von 35 . 10 he gann. Er schloB daraus auf ein ~·1iedereinsetzen einer reaelI1. ll3i gen Wirbelabl?sung am Zylinder und nannte die Re-Zahl die trans kritische Re-Zahl. In den Arbeiten van Naumann u. a.
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