Das Verbrechen des Elternmordes in Mexiko wird aus normativer konzeptioneller und historischer Sicht kritisch analysiert. Untersucht wird seine rechtliche Typisierung in den 32 Strafgesetzbüchern des Landes mit besonderem Schwerpunkt auf dem Strafgesetzbuch von Tabasco das Vatermord als die Beraubung des Lebens eines Blutsverwandten mit Wissen der Verwandtschaft definiert. Die Studie zeigt die Vielfalt der gesetzgeberischen Ansätze und die Gründe für die Reformen in den verschiedenen Gerichtsbarkeiten auf und bietet eine vergleichende Sichtweise die es uns ermöglicht die rechtliche und soziale Entwicklung des Elternmordes im mexikanischen Kontext zu verstehen.
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