Die Bemühungen wurden unternommen um das klinische Profil und das elektrokardiographische Profil zu untersuchen die Wirksamkeit von EKGs Röntgenaufnahmen und kardialem Troponin I zu vergleichen und eine rationale Behandlung durchzuführen. Anorexie Appetitlosigkeit Schwäche Depression Stumpfheit leichte Anstrengung refraktärer Appetit Aszites Schwäche der hinteren Gliedmaßen Husten Dyspnoe Jugularvenen-Dilatation Pulsation blasse trübe zyanotische Schleimhaut Gewichtsverlust schwacher Femoralispuls/Pulsdefizit und Synkope waren die vorherrschenden klinischen Anzeichen bei Hunden mit Kardiomyopathie. Der Wirbelkörperherz-Score (VHS) lag bei 87 oder höher bis 107 oder niedriger. Auf der Grundlage der elektrokardiographischen Merkmale wurde eine Kardiomyopathie als Sinustachykardie (869 %) Sinusarrhythmie (434 %) Vergrößerung des rechten Vorhofs (434 %) Vergrößerung des linken Vorhofs (2173 %) atriale Tachykardie (86 9 %) Vorhofflimmern (1739 %) atriale Extrasystolen (869 %) linksventrikuläre Vergrößerung (3478 %) ventrikuläre Extrasystolen (1304 %) ventrikuläre Tachykardie (869 %) und Sinusstillstand (1304 %). In den meisten Fällen (9565 %) wurde kardiales Troponin I positiv (>01 ng/ml) nachgewiesen. Kardiales Troponin I ist hochsensibel für die Diagnose der Kardiomyopathie.