Erst wenn Anschauung und Sprache zusammen finden gelingt ein Begreifen der Welt was aber nicht bedeuten muss dass man sie damit aber auch einfach im Griff hätte. Die hier vorgelegten Texte traumnähe und atemtanz - gedacht - gefragt - verdichtet - sind Versuche die Weite des sprachlichen Begegnungsraumes mit der Welt nachdenklich spielerisch einfühlsam anfragend vielleicht auch manchmal provozierend zornig und fordernd abzutasten. So ergibt das Ganze dieser lyrischen Sprachsplitter nicht zwingend einen harmonischen Klang aber möglicherweise einen weltspiegelnden Zusammenklang. Auf diese Weise mag auch die Aussage Johann Wolfgang von Goethes zutreffen: Alles Lyrische muß im Ganzen sehr vernünftig im Einzelnen ein bißchen unvernünftig sein.
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