Spätestens seit Mitte der achtziger Jahre ist der Begriff des „Biographischen Lernens nicht mehr aus der erziehungswissenschaftlichen Literatur weg zu denken. Im Rahmen dieser Längsschnittstudie sollen vor allem zwei Fragen beantwortet werden: Erstens inwieweit können biographische Lernprozesse bei drei Teilnehmer/-innen einer Schreibwerkstatt anhand nachvollziehbarer Kategorien nachgewiesen werden und zweitens bringt die heutige Erwachsenenbildung die notwendigen Voraussetzungen mit um sich einem neuen existenziell notwendig gewordenen Lernbedarf in kompetent unterstützender Weise zu stellen? Die vorliegende Arbeit ist im Jahre 2002 als Dissertation an der Universität Hamburg vom Fachbereich „Erziehungswissenschaft angenommen worden.
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