Untersuchung des Feinstanzvorganges
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Im Gegensatz zu vielen anderen Sparten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik ist bei dem modernen Verfahren des Feinstanzens d. h. der Herstellung von Qualitäts- schnitteilen aus Blech eine langjährige industrielle Praxis vorausgegangen ehe die wissenschaftliche Analysierung folgte. In solchen Fällen ist deshalb meist die Begriffs- bestimmung unzureichend oder unklar. Der Ursprung des Wortes Fein-Stanzen stammt aus der Feinwerktechnik vorzugsweise der Schweizer Uhren-Industrie die aus Wirtschaftlichkeitsgründen mit stanzereitechnischen Mitteln (Werkzeug + Maschine beides wechselseitig mit Stanze bezeichnet) bei hoher Kraftkonzentration in Sekunden- schnelle hochpräzise Fertigteile erzeugte. Stanzen ist ein Sammelbegriff von regional völlig verschiedenartiger Interpretation. Die Definition des im vorliegenden Falle ge- meinten Verfahrens Schneiden erfolgte erst unter dem Oberbegriff Zerteilen in der DIN 8588 [1]. Beim Ausweiten des Feinstanzens auf das Schneiden dicker [25] Bleche wurde nicht mehr die Feinwerktechnik sondern die Feinbearbeitung von Scherßächen in einem Schnitt gemeint und die Bezeichnung Feinschnitt Genauschnitt angewandt. Ge- meint ist der Glattschnitt mit Trennßächen ohne Anriß oder Bruch bei Einhaltung enger Maßtoleranzen. Die Topographie der Scherßäche muß gleichfalls in engen Grenzen eingehalten werden. Die Trennlinie des Scherweges soll möglichst eine Gerade sein.
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