In diesem Buch wird die Verfassungslandschaft Kameruns von 1982 bis 2025 kritisch untersucht wobei der Schwerpunkt auf der Kluft zwischen den Verfassungsidealen und der tatsächlichen Praxis unter dem Regime von Präsident Paul Biya liegt. Das Buch untersucht wie rechtliche Manipulationen verfassungswidrige Änderungen und autoritäres Regieren systematisch Verfassungsgrundsätze wie Volkssouveränität Rechtsstaatlichkeit Gewaltenteilung und demokratische Beteiligung untergraben haben. Auf der Grundlage historischer rechtlicher und vergleichender Analysen wird aufgezeigt wie äußere Einflüsse insbesondere neokoloniale Vorherrschaft und innenpolitische Dynamiken einen Kreislauf aus systemischer Illegalität Unterdrückung und Aushöhlung der Verfassung aufrechterhalten haben. Das Buch untersucht Schlüsselfälle von Wahlbetrug Verfassungsverzerrungen und der Unterdrückung abweichender Meinungen und Grundfreiheiten und zeigt die Diskrepanz zwischen den formalen rechtlichen Rahmenbedingungen und der tatsächlichen Regierungsführung auf. Ziel ist es die Mythen um die verfassungsmäßige Legitimität Kameruns zu entlarven und für echte Reformen einzutreten die auf Rechtsstaatlichkeit Bürgerbeteiligung und regionaler Autonomie beruhen um die Ideale von Föderalismus liberaler Demokratie Gerechtigkeit und nationaler Einheit zu fördern.
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