Vergleich der Ungleichm����igkeit von Baumwoll- und Zellwollgarnen die nach dem Dreizylinder- und nach dem Faserband-Spinnverfahren hergestellt wurden
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1.1 Dreizylinder-Spinnverfahren Das klassische Dreizylinder-Spinnverfahren ist gekennzeichnet durch die Ver­ wendung mehrerer Streckenpassagen (1. 2. und 3. Strecke) mehrerer Flyer­ passagen (Grob- Mittel- und ein bis zwei Feinflyer) und einer Ringspinn­ maschine mit einem riemchenlosen Dreizylinderstreckwerk oder eines Baumwoll­ selfaktors. Dieses Verfahren wird heute nicht mehr benutzt. Bei einem modernen Dreizylinder-Spinnverfahren wird mit zwei oder drei Strek­ kenpassagen (vielfach mit Bandteilung an der Endstrecke) mit einem Grob- und einem Mittelflyer oder mit einem Grobflyer meist jedoch nur mit einem Hoch­ ver2;ugsflyer gearbeitet. Den Abschluß bildet die mit einem Ein- oder Zwei­ riemchen-Hochverzugsstreckwerk ausgerüstete Dreizylinder-Ringspinnmaschine. Aus Gründen der Platz- Energie- Investitions- und Lohnkosteneinsparung besteht die Tendenz das Baumwollsortiment noch weiter zu verkürzen. 1.1.1 Verminderung der Passagenanzahl Durch die Streckenpassagen wird die noch ungenügende Faserorientierung und Mischung der Kardenbandfasern wesentlich verbessert. Hierbei wirken der angewandte Verzug longitudinal und die benutzte Dublierung lateral mischend. Sofern der erzielte Orientierungs- und Mischungseffekt ausreicht läßt sich unter Umständen die Anzahl der Streckenpassagen auf eine einzige Passage verringern. Das infolge fehlender Dublierungen damit verbundene Risiko ist jedoch nur dann tragbar wenn der Verzugsvorgang dieser einzigen Streckenpassage selbständig regel- oder steuerbar ist [12].
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