Wettbewerbsstrategien von Messegesellschaften

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing Universität zu Köln Veranstaltung: Marktforschung und Marketing Sprache: Deutsch Abstract: Die Messe ist in der Gewerbeordnung (§64 GewO) folgendermaßen definiert:(1) „Die Messe ist eine zeitlich begrenzte im allgemeinen regelmäßigwiederkehrende Veranstaltung auf der eine Vielzahl von Ausstellern daswesentliche Angebot eines oder mehrerer Wirtschaftszweige ausstellt undüberwiegend nach Muster an gewerbliche Wiederverkäufer gewerblicheVerbraucher oder Großabnehmer vertreibt.Herauszuheben sind hier der Marktcharakter (Abbild eines Systems vonAngebot und Nachfrage bestimmter Branchen) der regelmäßigeVeranstaltungsrhythmus (meist am gleichen Ort) die zeitliche Begrenzung unddie Order- bzw. Verkaufsfunktion. Insbesondere der letztgenannte Aspektgrenzt die Messe von der Ausstellung ab bei der die Informationsfunktion imVordergrund steht. Im allgemeinen lassen sich Messen anhand der folgenden Kriterien näherkategorisieren:- Bedeutung der MesseJe nachdem welcher Kreis oder welches Einzugsgebiet angesprochenwerden soll spricht man von internationalen nationalen überregionalenregionalen und lokalen Messen.- angebots- und ausstellerbezogene MesseAngebotsbezogene Messen sind Universalmessen (verschiedene Branchen)und Fachmessen (branchenspezifisches Leistungsangebot) ausstellerbezogensind dagegen Branchen- bzw. Mehrbranchenmessen.- Funktion der MesseHierzu zählen die Order- bzw. Verkaufsmessen auf der Aufträgeunmittelbar auf der Messe vergeben werden.
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