Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik - Geowissenschaften Note: bestanden Ludwig-Maximilians-Universität München (Geographie) Veranstaltung: Wissen Innovation und Kreativität im geographischen Kontext Sprache: Deutsch Abstract: 1. ThemenhinführungIn dieser Arbeit werden die Begriffe Wissen Innovation und Kreativität erläutert und in verschiedene geografische und betriebswirtschaftliche Kontexte gesetzt. Am Schluss der Arbeit wird versucht die Begriffe nach ihrer Art abzugrenzen.Zuerst wird sich dem Begriff Wissen zugewendet. Er wird nach einer kurzen Definition aus geografischer Sicht erläutert. Danach wird auf den Machtaspekt von Wissen eine Kategorisierung versucht und auf das Humankapital Wissen eingegangen. Abgerundet wird dieser Teil mit einem Einblick in die Wissensgesellschaft. Danach wird der Begriff Innovation erläutert. In Bezug auf Arten Qualität und Innovative Milieus wird der Begriff aus der geografischen Sicht beleuchtet. Es werden die Wichtigkeit des Innovationsmanagements der Innovationsrisiken und der Innovationskooperationen erwähnt. Zuletzt wird sich dem Begriff der Kreativität zugewendet. Nach einer Definition werden geografische Hintergründe und eine Phaseneinteilung aufgezeigt. Mit einem Beispiel (München als Kreativitätsstandort) wird dieser Teil abgerundet.2. WissenZuerst wird mit einer Definition nach PROBST (et al 2003 S. 22) begonnen: „Wissen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen. Dies umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen...2.1 Bildungsgeografie - In wieweit ist „Wissen raumwirksam? Unterschiedliche Formen von Wissen haben die kulturelle technologische wirtschaftliche Entwicklung die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg von Institutionen und sozialen Systemen beeinflusst aber auch zur Entstehung von regionalen und sozialen Disparitäten geführt. Entwicklung und Fort