Zur Bildung und Stabilit��t von Tricalciumsilikat und Aliten
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A. Literaturteil Auf dem Gebiet des Tricalciumsilikates und der Alite war in der Vergangen­ heit eine rege Forschungstätigkeit zu verzeichnen. Die Resultate lassen sich im wesentlichen wie folgt zusammenfassen: 1. Es wurde gefunden daß der Stabilitätsbereich des reinen Tricalcium­ silikates von ca. 1250°C bis ca. 2050°C reicht. Oberhalb schmilzt es inkongruent unter Bildung von CaO und Schmelze unterhalb zerfällt es in CaO und cs. 2 2. Erweitert sich das System durch Hinzutreten einer Nebenkomponente zum Dreistoffsystem so gibt es zwei prinzipielle Möglichkeiten der Stabi­ litätsbeziehungen in Abhängigkeit von der Löslichkeit der Nebenkompo­ nente in cs und cs. Entweder die Löslichkeit ist im cs höher dann 3 2 3 steht das gesättigte cs (Alit) mit einer Verbindung der Nebenkompo­ 3 nente und cs bzw. CaO im Gleichgewicht. Oder die Löslichkeit ist im 2 cs höher dann ist in der Regel das gesättigte cs bei einer Ober­ 2 3 dotierung zunehmend instabil weil cs (Belit) mit CaO ins Gleichge­ 2 wicht tritt. Dies ist namentlich bei Ko (ohne so !) SrO BaO Bo 2 3 3 2 Po Ti0 (?) vo und Cro als wichtigen Nebenkomponenten der 25 2 25 23 Fall. Dieser spezifische Einfluß der Nebenkomponenten bleibt in der Regel auch bei Mehrkomponentenaliten und im technischen Zementklinker­ brand erhalten. 3. Dqs Tricalciumsilikat bietetprinzipiell 4 unterschiedliche Gitterplätze für den Einbau von Fremdionen: Substitution auf Ca- Si- oder 0-Plätzen und Addition auf regulären Gitterleerstellen.
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