Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus Publizistik Note: 13 (noch sehr gut) Georg-August-Universität Göttingen (Zentrum für interdisziplinäre Medienwissenschaft) Veranstaltung: Publizistische Kontroversen in Deutschland nach 1945 I Sprache: Deutsch Abstract: Die Debatte um die Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas hat die deutsche Öffentlichkeit von 1988 bis 2005 beschäftigt. Beteiligte an der Kontroverse waren Politiker Journalisten Historiker und Künstler. Sie versuchten nicht nur die Frage zu klären ob überhaupt ein solches Denkmal gebaut werden soll sondern auch wo für wen und wie es schließlich auszusehen habe. Dabei wurde letztlich über den Umgang mit der deutschen Geschichte gestritten. In dieser Untersuchung werden die Hauptlinien der Kontroverse freigelegt nachvollzogen und ihre Struktur analysiert.
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